Warum Entspannung?

Jeder Mensch hat irgendwann einmal Stress – sei es im Beruf oder im Privatleben.

Stress muss nicht immer schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistung anspornen. Problematisch wird Stress erst, wenn er überhandnimmt.

Bei hoher körperlicher und geistiger Anspannung schaltet der Körper in einen Alarmmodus: Puls und Blutdruck steigen, die Sinne sind geschärft, die Muskeln spannen sich an, die Atmung wird schneller. Der ganze Körper stellt sich auf Höchstleistung ein und kann Krisensituationen damit besser bewältigen. Ist dieser Alarmmodus auf einen kurzen Zeitraum begrenzt und wird die Situation subjektiv zwar als herausfordernd, aber gleichzeitig als bewältigbar oder aufregend empfunden, spricht die Wissenschaft hier auch von „positivem Stress“ oder „Eustress“. Anschließend geht die Anspannung wieder vorbei und Körper und Seele kehren in den Normalzustand zurück. Wenn aber eine stressige Situation auf die nächste folgt, der Körper keine Möglichkeit mehr hat, in den Ruhezustand zurückzugehen und der Stress mit Gefühlen der Überforderung, Angst, Sorgen oder Konzentrationsstörungen einhergeht, spricht man von „negativem Stress“ oder auch „Disstress“. Bei chronischem Disstress schüttet der Körper durchgehend Stresshormone aus, was körperliche und seelische Folgen haben kann.




Beugen Sie stressbedingten Erkrankungen durch eine gesunde Lebensweise vor.

Gönnen Sie sich regelmäßige Entspannung und lernen Sie, richtig mit Stress umzugehen.

Erlernen Sie ein Entspannungsverfahren.

Oft beteiligt sich sogar die gesetzliche Krankenversicherung an den Kosten.

Meine angebotenen Entspannungsverfahren sind sehr vielfältig und reichen von autogenem Training, progressiver Muskelentspannung über achtsamkeits-basierte Stressreduktion bis zur Meditation. 

Probieren Sie einige Verfahren aus und finden Sie heraus, welche Technik am besten zu Ihnen passt!



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